Ev. Bezirkskantorat Nürtingen

Bezirkskantoren Angelika Rau-Culo und Michael Culo

Sekretärin Elvira Jaiser

Kirchenmusiker im Praktikum Wolfgang Heilmann

Im Ev. Bezirkskantorat arbeiten die beiden Bezirkskantoren Angelika Rau-Čulo und Michael Čulo und verantworten gemeinsam die Musik an der Stadtkirche; unterstützt werden sie dabei von ihrer Sekretärin Elvira Jaiser. 

Bis zum 30. September 2018 verstärkt Wolfgang Heilmann als Kirchenmusiker im Praktikum das Team.

 

Gerne können Sie uns unter 07022/9059851 eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine Mail schreiben: Bezirkskantorat.Nuertingendontospamme@gowaway.elkw.de.

 

Sekretärin Elvira Jaiser erreichen Sie dienstags bis donnerstags zwischen 8 Uhr und 12 Uhr unter 07022/32088 und freitags zwischen 8 Uhr und 13.30 Uhr unter 07022/39710 oder jederzeit auch per Mail unter: Pfarramt.Nuertingen.Stadtkirchedontospamme@gowaway.elkw.de.

Die Nürtinger Bezirkskantoren

Angelika Rau-Čulo wurde 1976 in Göppingen geboren und erhielt dort ihren ersten Klavier- und Orgelunterricht. Nach der C-Ausbildung schloss sich 1997 ein Kirchenmusikstudium in Esslingen, Freiburg und Tübingen (Orgel bei Klaus Rothaupt, Clemens Schnorr, Hermann Trefz und Thomas Schäfer-Winter) und ein Aufbaustudium an, das sie im September 2004 mit Erfolg abschloss. Schon während des Studiums entwickelte sich eine rege Konzerttätigkeit als Organistin - insbesondere mit dem duoaMAbile, das sie zusammen mit ihrem Mann gegründet hat -, Pianistin, Korrepetitorin im In- und Ausland. Seit vielen Jahren arbeitet sie eng mit der Sopranistin Ulrike Kristina Härter bei Liederabenden und oratorischen Aufführungen zusammen. Von Oktober 2004 bis September 2005 war sie im Rahmen des kirchenmusikalischen Praktikums Assistentin von Landeskirchenmusikdirektor Prof. Siegfried Bauer im Evangelischen Oberkirchenrat und Kirchenmusikdirektor Kay Johannsen an der Stiftskirche in Stuttgart. Von Oktober 2005 bis März 2007 war sie als Bezirkskantorin an der Stadtkirche in Ludwigsburg und als Kantorin an der Bartholomäuskirche Markgröningen tätig. In der Spielzeit 2005/2006 hat sie am Stuttgarter Schauspielhaus die musikalische Einstudierung und Leitung der Produktion "Kirchenlieder.Ein Chorprojekt" (Regie: Ulrich Rasche) übernommen. 

Seit 2007 ist sie Bezirkskantorin an der Stadtkirche St. Laurentius in Nürtingen, außerdem ist sie Organistin und Chorleiterin des Landtagschors im Landtag von Baden-Württemberg. Seit der Spielzeit 2017 / 2018 hat sie zusammen mit ihrem Mann Michael Čulo die musikalische Leitung des Szenischen Musiktheaters in Ludwigsburg inne.

 

Michael Čulo wurde 1980 in Bietigheim-Bissingen geboren, wo er seinen ersten Unterricht in Orgelliteraturspiel und -improvisation, Chorleitung und Tonsatz erhielt. Er studierte Kirchenmusik in Rottenburg und Tübingen (B- und A-Diplom) mit den Hauptfächern Chorleitung, Orgelliteraturspiel und -improvisation, Gesang und Tonsatz / Komposition. Zahlreiche Meisterkurse (Orgel u. a. bei Almut Rößler, Michel Chapuis und Willibald Bezler, Chorleitung bei Eric Ericson, Helmuth Rilling und Georg Grün, Cembalo und Generalbass bei Carsten Lorenz, Alberto Rinaldi und Junghae Lee) ergänzen seine Studien. Er ist Preisträger beim Concours artistique d´Épinal (Lothringen) und Finalist beim Bayreuth-Regensburger Chorleitungswettbewerb für Kirchenmusikstudierende. Mit seiner Komposition und das Licht scheint in der Finsternis (Strube-Verlag) gewann er den Wettbewerb der AIDS-Hilfe Tübingen-Reutlingen. Er schrieb Auftragskompositionen u. a. für das Sinfonieorchester der Stadt Ludwigsburg, für den Stuttgarter Stiftskantor KMD Kay Johannsen und die Sopranistin der Neuen Vocalsolisten, Sarah Maria Sun. Čulo war 2004-07 Assistent an der Domsingschule in Rottenburg / Neckar, 2007-09 Assistent von KMD Kay Johannsen an der Stiftskirche Stuttgart und von LKMD Prof. Siegfried Bauer im Amt für Kirchenmusik der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und 2010 Musikdirektor der 11. Vollversammlung des Lutherischen Weltbunds. 

Seit 2013 leitet er den Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart.